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		<title>musicsupporter.de</title>
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		<description>musicsupporter.de bietet Information und Inspiration für die Kreativkarriere in Musik und Medien!</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Der Sound zum Spiel</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/der-sound-zum-spiel.html</link>
			<description>Dienstag ist Tontag. Unser Weblink heute: ein Artikel über die Arbeitsweise eines Sound-Designers....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://gameslabor.de/dailyterror/881-sound-designer-wie-man-vogelgezwitscher-in-ein-uboot-verwandelt _blank external-link-new-window "Gameslabor.de"><a href="http://gameslabor.de/dailyterror/881-sound-designer-wie-man-vogelgezwitscher-in-ein-uboot-verwandelt" target="_blank" >gameslabor.de/dailyterror/881-sound-designer-wie-man-vogelgezwitscher-in-ein-uboot-verwandelt</a></link>]]></content:encoded>
			<category>Ton</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ich höre, also bin ich</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/ich-hoere-also-bin-ich.html</link>
			<description>Dienstag ist Tontag. Unser Weblink heute: Audio-ergo-sum.de. Die Community für Tontechniker ist ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.audio-ergo-sum.com _blank external-link-new-window "Audio ergo sum"><a href="http://www.audio-ergo-sum.com" target="_blank" >www.audio-ergo-sum.com</a></link>]]></content:encoded>
			<category>Ton</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beats basteln</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/beats-basteln.html</link>
			<description>Dienstag ist Tontag. Unser Weblink heute: eine Auswahl an Gratis-Software zur Beat-Produktion....</description>
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			<category>Ton</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der gute Ton für neue Bands (Teil 2)</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/der-gute-ton-fuer-neue-bands-teil-2.html</link>
			<description>Achim Lindermeir ist einer der renommiertesten Indie-, Punk- und Alternative-Produzenten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Achim, mal davon abgesehen, dass du offensichtlich Spaß daran hast - lohnt sich die Arbeit mit jungen Bands heute noch?</b>

<b>Achim:</b> Ich kann mir maximal zwei bis drei Bands pro Jahr leisten. Die fördere ich mit dem Ziel, dass es zu einem Labeldeal kommt und dadurch auch Geld an mich zurückfließt. Aber das kann halt auch schief gehen. Dann machen wir eine Eigenveröffentlichung und geben weiter Gas, damit die Band einfach in diese Spirale reinkommt, die nach oben führt. Du musst aufspringen auf diesen Weg, der langsam hoch geht, damit die Bands spielen können. Also machen wir eine Veröffentlichung, dann nehmen wir eine Booking-Agentur dazu, ein Management und so weiter. 

<b>Gibt es Abkürzungen auf diesem Weg?</b>

<b>Achim:</b> Die beste Abkürzung ist immer noch, wenn die Band einen Hit schreibt <i>(grinst).</i> Eben einen Song, der so geil ist, dass eigentlich keiner dran vorbei kann. Dann muss jemand kommen und das verstehen und weiter vorantreiben. Ein gutes Produkt öffnet immer noch Türen. Und dann gibt es auch noch Produktionsbudgets, die okay sind.

<img src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Pinksnotread.jpg" alt="Pink's Not Read" style="PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 316px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; HEIGHT: 215px" title="Pink's Not Read" height="215" width="316" /><b>Sagen wir, das Budget ist abgeklärt und die Band kommt zu dir ins Studio. Wie geht's dann weiter?</b>

<b>Achim:</b> Ich sehe mich als klassischen Bandproduzenten, das heißt, ich kann nur das rausholen, was sie mitbringen. Wenn der A&amp;R sagt, wir brauchen einen Hit, schreib ich den also nicht und drücke ihn der Band aufs Auge. Ich helfe vielleicht bei Arrangements, Vocal Lines, Harmonien, Gitarrenvoicings, aber beim Songwriting halte ich mich raus. Wenn ich spüre, der Refrain kommt noch nicht auf den Punkt, schicke ich sie lieber noch mal zwei Tage heim, damit sie das selber lösen. Wenn alles steht, brauchst du nach meiner Erfahrung 24 Studiotage für ein geiles Album, inklusive Mix. Man muss sich ranhalten, hat aber trotzdem ein bisschen Zeit. Und das ist ja das, was Platten früher rund und besonders gemacht hat, weil man einfach experimentiert hat, und keiner wusste, was passiert. Ich will auch nicht, dass die Band mir eine ProTools- oder Logic-Session gibt. Die sollen erst mal selbst einspielen, live, Amps offen, Vollgas mit Übersprechen und allem. Da kommen zum Teil extrem gute Takes raus und man merkt, okay, wir brauchen dann doch keinen Klick, scheiß doch auf den Klick <i>(lacht).</i>

<b>Wie entwickelst du die Soundvorstellung für eine Platte? Und wie bekommst du diese Vorstellung aufs Band?</b>

<b>Achim:</b> Den Sound versuche ich zu entwickeln, wenn die Band live spielt. Natürlich orientiert an Referenzen, aber wenn kein Mesa-Boogie-Verstärker da ist, brauche ich auch diese Sounds nicht. Tolle Platten haben eine gewisse Atmosphäre. Die kreiert man nicht durch den geilsten Snare-Sound der Welt, sondern, indem man der Band zuhört und gemeinsam das stärkste, stimmigste Produkt entwickelt, das zu dem Zeitpunkt möglich ist. Natürlich mache ich mir Gedanken, was zum Beispiel ein Sänger brauchen könnte, ich stell auch mal Teelichter auf. Aber anders als das, was man in den Medien sieht, sehe ich keinen Sinn darin, jemanden über seine Leistungsfähigkeit hinaus zu pushen. Dazu kommt, dass ich Sachen direkt entscheide. Ich höre mir nicht fünf Variationen einer Gitarre an, dafür ist das Leben zu kurz. Nur in einer A&amp;R-Situation behalte ich mir ein paar Schmankerl, um schnell auf Änderungswünsche reagieren zu können. Aber sonst habe ich meine 40 Spuren, und dann ist es auch gut.

<img src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Lindermeir_Studio.jpg" alt="Achim bei der Arbeit" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right" title="Achim bei der Arbeit" height="187" width="250" /><b>Wenn ich nun auch Musikproduzent werden will, was würdest du mir raten?</b>

<b>Achim:</b> Ganz wichtig ist eine fundierte musikalische Ausbildung, weil es in der Sprache und im Umsetzen extrem viel bringt. Als Toningenieur geht es vielleicht noch ohne, aber für mich als Produzent ist es das A und O. Und dann immer denken, man macht es schon richtig, aber man ist nie fertig <i>(grinst). </i>

<b>Zum Abschluss: Was sind deine fünf besten Studiotipps für den amtlichen Achim-Lindermeir-Sound?</b>

<b>Achim:</b> Erstens: Kauft euch 'ne Neve-Konsole<i> (lacht).</i> Obwohl, eigentlich ist das Quatsch, Equipment ist nicht so wichtig, wie man denkt. Der bessere Tipp ist vielleicht: Kauft euch Bändchen-Mikrofone und Gitarrenpedale bis zum Abwinken. Zweitens: Verzerren, verzerren, verzerren! <i>(lacht)</i> Drittens: Kennt den Song, den ihr aufnehmt, in- und auswendig. Viertens: Nehmt nur das auf, was ihr genau so auch aufnehmen möchtet. Fünftens: Liefert in der Interaktion das, was der Musiker braucht, von nett sein bis beschimpfen. Ach ja, und sechstens: Benutzt mehr Pauken! 
<hr><em>Im ersten Teil des Interviews spricht Achim Lindermeir&nbsp;über das Geheimnis seines Erfolgs, die Arbeit mit Itchy Poopzkid und andere aktuelle Projekte (siehe weitere Artikel).</em><h3><hr>Kurzinfo: Achim Lindermeir</h3><p>&nbsp;</p><ul><li>geboren 1971</li><li>1992: Diplomstudium Gitarre am American Institut of Music, Wien</li><li>1995: Gitarrist bei Frank's Chop House, ZYX Records</li><li>1998: Gitarrist bei Keilerkopf, Motor/Universal</li><li>1999: Projektstudio nfb studio, Erbach</li><li>seit 2001: freiberuflicher Produzent und Tontechniker</li>&nbsp;</ul>]]></content:encoded>
			<category>Ton</category>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der gute Ton für neue Bands (Teil 1)</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/der-gute-ton-fuer-neue-bands-teil-1.html</link>
			<description>Achim Lindermeir ist einer der renommiertesten Indie-, Punk- und Alternative-Produzenten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Mittwochabend, halb sieben in Augsburg. Der Soundcheck für das Konzert in der Musikkantine ist gelaufen, aber Achim Lindermeir muss vor dem Interview &quot;noch mal eben was löten.&quot; Ein Stromkabel fehlt, der nachgekaufte Stecker passt auch nicht, also muss spontan das Kabel eines Ventilators herhalten. Später wird Achim die Band live mischen, die ihm auch als Produzent den Erfolg gebracht hat: die MTV-Größen Itchy Poopzkid. Wie es dazu kam und wie er heute arbeitet, berichtet er im Interview mit musicsupporter.de.</i> 
<br /><b>Achim, du stehst hier bei einem Live-Konzert am Pult. Keine Lust mehr auf Studioproduktionen?</b>

<b>Achim Lindermeir:</b> Doch, natürlich. Ich bin&nbsp;sogar gerade mit meinem Studio in komplett neue Räume gezogen. Live-Sound habe ich aber schon immer gern gemacht, das läuft nebenher und wird mal mehr, mal weniger. Trotzdem freue ich mich sehr auf die Arbeit in der neuen Struktur, mit einer eigenen Regie im House of Music.

<b>Wie kam es zu dem Umzug?</b>

<b>Achim:</b> Das Gebäude, in dem ich mein Schaltraum-Studio hatte, wurde aufgekauft, da soll ein Einkaufszentrum draus werden. Der Kontakt zum House of Music besteht schon lange, ich hatte denen mal eine Neve-Konsole vermittelt und bin eigentlich nur hingefahren, um mir die anzuschauen. Dabei haben wir uns nett unterhalten, und so kam eines zum anderen. Alex Kilb (der Studioinhaber, Anm. d. Red.) arbeitet ganz anders als ich, viel in der Pop-Ecke. Wir nehmen uns also nicht die Butter vom Brot, sondern befruchten uns eher.

<b>Die neuen Kollegen freuen sich auch. Auf der Homepage wirst du als &quot;einer der renommiertesten Indie-, Punk- und Alternative-Produzenten der deutschen Musikszene&quot; angekündigt. Was ist dein Geheimnis?</b> 

<b>Achim:</b> <i>(lacht)</i> Das ganze Geheimnis ist, ich mache nichts anders als irgendjemand sonst. Klar hat Schaltraum in Alternative-Kreisen einen gewissen Namen, aber da gibt es noch ganz andere. Zum Beispiel Moses Schneider (produziert unter anderen die Beatsteaks, Anm. d. Red.), von dem ich auch persönlich viel gelernt habe. 

<b>Du hattest als Gitarrist von Keilerkopf einen Major-Deal, Moses hat produziert. Wie kam es dazu?</b>

<b>Achim:</b> Das Konzept mit Samples, härterer Live-Gitarre, Raps und Gesängen mit deutschen Texten hat wohl ganz gut in die Crossover-Welle gepasst. Wir haben riesige Videos gedreht, Touren gespielt, mit der Bloodhound Gang, den H-Blockx und anderen, dazu kam viel MTV-Zeugs, Snowboard-Openings und so. Trotzdem lief das erste Album nicht so, wie es sich alle erwartet hatten. Irgendwie wussten wir, wahrscheinlich ist das zweite Album unser letztes. Also haben wir Vollgas gegeben und als Produzent Moses geholt. Dann Drums im &quot;Hansa&quot;&nbsp;(traditionsreiches Berliner Tonstudio, Anm. d. Red.) aufgenommen, fast alles andere in meinem eigenen kleinen Projektstudio, den Feinschliff in Moses' &quot;Transporterraum&quot;&nbsp;erledigt und den Mix im &quot;Skyline&quot;&nbsp;(Mix- und Mastering-Studio in Düsseldorf, Anm. d. Red.). Wir haben Bläser aufgenommen, Pauken, alles worauf wir Bock hatten. Was kommerziell natürlich der Vollflop war <i>(lacht).</i> Dafür hat mich Moses beeindruckt. Ich kenne auch bis heute niemanden, der zu 120 Prozent im Projekt ist. Immer. Den lässt das nicht los.

<img src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Itchy_Poopzkid_Bothor.jpg" alt="Itchy Poopzkid" style="PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 330px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; HEIGHT: 252px" title="Itchy Poopzkid" height="252" width="330" /><b>Diese Erfahrungen hast du nach dem Ende der Band für eigene Produktionen genutzt, unter anderen mit Itchy Poopzkid. Wie kam es dazu?</b>

<b>Achim:</b> Ich hab den Manager kennen gelernt über irgendeine Jury von irgendeinem Nachwuchswettbewerb. Also hab ich mir das angeschaut -&nbsp;gute Songs, geile Attitüde, aber die waren noch wahnsinnig jung, und spielerisch musste auch noch viel passieren. Aber da war so ein Feuer, also hab ich gesagt, lass uns mal was machen, ein billiges Demo. Damit sind wir hausieren gegangen, und es fanden auch alle ganz gut, aber halt noch nicht fertig. Die Jungs haben gespielt wie verrückt, haben ihre Gigs selber gebucht und auch Praktika in der Branche gesucht, um Leute kennen zu lernen. Ein Jahr später haben wir wieder ein Demo gemacht, aber wieder keine Zusage. Daraufhin wollten sie auf eigene Faust ein Album machen und hatten auch ein bisschen Geld, damit haben wir dann Drums im &quot;Horus&quot; (Tonstudio in Hannover, Anm. d. Red.) aufgenommen. Ich wollte das eintüten, also haben wir es bewusst von jemandem mischen lassen, der in der Industrie einen Namen hat, das war Gerhard Wölfle (Guano Apes, Donots, Anm. d. Red.) in den Münchner Dorian Gray Studios. Mit dem Album haben wir dann auch tatsächlich den Deal einkassiert. Und dann über drei Alben immer weiter gearbeitet.

<b>Was machst du aktuell, wenn du nicht gerade mit den Itchies unterwegs bist?</b>

<b>Achim:</b> Die jüngste Produktion war Pink's Not Red. Das ist die wohl verkannteste deutsche Band überhaupt, die sind fantastisch! Musikalisch hören viele die Beatsteaks darin, weil der Sänger so eine Farbe in der Stimme hat. Aber die Band ist keine Beatsteaks-Band, die klingen einfach nach Pink's Not Red <i>(lacht)</i>. Daher auch viel Einsatz von mir, auch als Verleger. Ich habe mit einem Partner zusammen die Edition &quot;Guter Ton&quot; bei &quot;Melodie der Welt&quot; (einer der führenden unabhängigen Musikverlage, Anm. d. Red). Die Aufgabe ist ganz klar: Nachwuchsförderung in Süddeutschland. Unser neuestes Signing sind The Rising Rocket, die genau wie Pink's Not Red den Coca-Cola-Soundwave-Wettbewerb gewonnen haben. Die gehen jetzt nach Schweden und nehmen mit dem Mando-Diao-Produzenten (Ronald Bood, Anm. d. Red.) auf. Unser Job ist es, die Band weiter an ein Label zu bringen.
<hr><p><em>Im zweiten Teil des Interviews spricht Achim Lindermeir über die Arbeit mit jungen Bands und gibt Tipps für alle, die Musikproduzent werden wollen (siehe weitere Artikel).</em> </p><hr><h3>Kurzinfo: Achim Lindermeir</h3><p>&nbsp;</p><ul><li><div class="indent">geboren 1971</div></li><li><div class="indent">1992: Diplomstudium Gitarre am American Institut of Music, Wien</div></li><li><div class="indent">1995: Gitarrist bei Frank's Chop House, ZYX Records</div></li><li><div class="indent">1998: Gitarrist bei Keilerkopf, Motor/Universal</div></li><li><div class="indent">1999: Projektstudio nfb studio, Erbach</div></li><li><div class="indent">seit 2001: freiberuflicher Produzent und Tontechniker</div></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Ton</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 17:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austauschen und aufnehmen</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/austauschen-und-aufnehmen.html</link>
			<description>Dienstag ist Tontag. Unser Weblink heute: Recording.de. Die Seite für Musiker und Produzenten ist...</description>
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			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wer suchet, der höret</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/wer-suchet-der-hoeret.html</link>
			<description>Dienstag ist Tontag. Unser Weblink heute: FindSounds.com. Die Suchmaschine ist auf Soundeffekte in...</description>
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			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kompressor besser verstehen</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/kompressor-besser-verstehen.html</link>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sag niemals nie zur Sinfonie</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/ton/artikel/beitrag/sag-niemals-nie-zur-sinfonie.html</link>
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			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tagesthema Ton</title>
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			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
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