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		<title>musicsupporter.de</title>
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		<description>musicsupporter.de bietet Information und Inspiration für die Kreativkarriere in Musik und Medien!</description>
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			<title>musicsupporter.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>In Berlin spielt die Musik</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/in-berlin-spielt-die-musik.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: die Homepage der Popkomm. Die internationale Messe für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.popkomm.de _blank external-link-new-window "Popkomm.de"><a href="http://www.popkomm.de" target="_blank" >www.popkomm.de</a></link>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Siegeszug der Krisenkinder</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/siegeszug-der-krisenkinder.html</link>
			<description>Seit vielen Jahren schreibt Lars Thieleke über Musik. Jetzt möchte der Journalist, dass Kollegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Wir haben befristete Verträge /&nbsp;</i>
<i>Sicherheit ist unnormal /&nbsp;</i>
<i>Die Formel Leistung gleich Erfolg /</i>
<i>Ist&nbsp;lange her und war einmal.</i>

<i>Wir wechseln öfter mal die Firma /</i>
<i>Sind von zuhause Redakteur / </i>
<i>Wir haben mehere Berufe /</i>
<i>Arbeiten ab und zu am Meer.</i>

<i>Denn auch ohne Wirtschaftswunder /</i>
<i>Ohne&nbsp;Reichtum und System /</i>
<i>Hab ich aus fiesen Krisenkindern /</i>
<i>Ritter werden sehen.</i>&nbsp;

Da gibt es diesen Song auf der Debütplatte von Nordlicht. &quot;Krisenkinder&quot;&nbsp;beschreibt sehr präzise die Lebenssituation junger Erwachsener,&nbsp;die&nbsp;wieder rackern müssen&nbsp;für beruflichen Erfolg und nichts geschenkt bekommen. Lars Thieleke&nbsp;ist so ein&nbsp;Krisenkind.&nbsp;Der Wahl-Münchner aus Bremen ist seit ein paar Jahren selbstständiger Journalist. Er weiß, wie es sich anfühlt, von zuhause Redakteur zu sein. Sicherheit ist unnormal.&nbsp;Dennoch&nbsp;hat er mit seiner Band kürzlich eine eigene Firma gegründet. Auf dem eigenen Label erscheint dieser Tage das Debüt&nbsp;des Pop-Rock-Trios.&nbsp;Auch&nbsp;ohne Wirtschaftswunder. 

<img src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Nordlicht_quer1.jpg" alt="Nordlicht im Rampenlicht" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left" title="Nordlicht im Rampenlicht" height="214" width="300" />Nordlicht sind mutige Kreative, die an ihre Musik glauben. Ihre große Stärke heißt Authentizität.&nbsp;Ähnlich wie bei &quot;Krisenkinder&quot; singen sie&nbsp;ausschließlich über eigene, tiefschürfende Erfahrungen. Liebeskummer, Fernweh, Freiheitsdrang, Leidenschaft.&nbsp;Große Gefühle in kleinen Songs. Und das Beste ist: Dem Sänger nimmt man jedes Wort ab. Wie er die Wörter wählt, ist ein Genuss. Poetischer Pop vom Feinsten. Hier zeigt sich, dass es durchaus von Vorteil sein kann für einen Songwriter, wenn er das Schreiben gelernt hat.&nbsp;Als langjähriger Redakteur von &quot;Guitar&quot; hat Lars das Texten professionalisiert.&nbsp;&nbsp;

<b>Lars, als Musikjournalist hast du selbst zahlreiche Interviews geführt. Welche Frage würdest du aus professioneller Sicht den Kollegen von Nordlicht stellen?</b>

<b>Lars:</b> Ich würde fragen, was Nordlicht besonders macht? Es gibt so viele Deutsch-Rock-Bands ...

<b>Also gut,&nbsp;was macht Nordlicht besonders?</b>

<b>Lars:</b> Unsere Platte hat&nbsp;Qualitäten, die selten sind. Die Songs sind authentisch, hookig, frisch und haben&nbsp;einen emotionalen&nbsp;Tiefgang. Vom Leben gezeichnet, könnte man sagen. Sie sind individuell wie ein Fingerabdruck.&nbsp;Radiotauglich, aber echt. Wir&nbsp;sind interessante Typen mit interessanten Texten.

<b>Es hat&nbsp;eine Weile gedauert, bis ihr euren Sound und euer Profil gefunden habt. Was war der Knackpunkt?</b>

<b>Lars:</b> Der Knackpunkt war, als&nbsp;ich zum ersten Mal auf Deutsch gesungen habe, vorher sang ich auf Englisch. &quot;Sternenmeer&quot; war unser erster deutschsprachiger Song, ein Meilenstein!&nbsp;Er&nbsp;spiegelte die Lebenssituation von Klobber wider, der damals wie Weltraumschrott durchs All eierte.&nbsp;Der Impuls, deutsch zu texten, war wegweisend. So konnte ich die Leute viel&nbsp;leichter am Herzen packen.&nbsp;&quot;Grüne Dosen&quot; wurde dann sogar auf Bayern 3 gespielt, und&nbsp;plötzlich spürten&nbsp;wir: Das funktioniert auch bei den&nbsp;Radiosendern!&nbsp;&nbsp;

<b>Dann habt ihr eine Firma und ein Label gegründet, um euer Bandprojekt professionell voranzubringen. Welche Erfahrung habt ihr&nbsp;dabei gemacht, und welche Ratschläge hast du für Newcomer?</b> 

<img src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Nordlicht_Lars.jpg" alt="Lars Larson Thieleke" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right" title="Lars Larson Thieleke" height="320" width="210" /><b>Lars:</b> Zunächst einmal sollte man Ambitionen abstecken. Sich absprechen, wie viel Zeit man investiert, wer welche Aufgaben übernimmt. Das ist die Basis des Ganzen. Es wird nicht klappen, wenn es in der Band einen freien wilden Vogel gibt und einen, der Karriere machen möchte und Wert legt auf ein festes Einkommen. Man muss lernen, sich vernünftig einzuschätzen.

<b>Ihr habt zwei Jahre an eurem Debüt gearbeitet, habt einen Manager (Kai Bargmann) und einen Berater (Uwe Bossert) engagiert. Das klingt nach großem Aufwand -&nbsp;zeitlich wie finanziell.</b>

<b>Lars:</b> Ja, das sind schon Rieseninvestitionen. Eines sollte jedem klar sein: Wenn du Pech hast, verschuldest du dich fürs Leben. Und noch etwas habe ich gelernt: Als Musikjournalist werde ich nie wieder eine Band verreißen. Jetzt weiß ich, was bei einer Platte alles dahintersteckt. Davor habe ich Respekt. Man muss unglaublich leidensfähig sein.&nbsp;Als Künstler brauchst du keinen Manager, sondern einen Anwalt. An dem organisatorischen Aufwand zerbrechen viele. Musiker mit Geschäftssinn sind gefragt. Mein Tipp: Vorher über das Business schlau machen, ob das überhaupt etwas für einen ist. Das ist zwar unerotisch, aber unbedingt erforderlich.

<b>Was ist eure treibende Kraft, diese Hürden dennoch zu nehmen?</b>

<b>Lars:</b> Die Liebe zur Musik. Klingt pathetisch, ist aber so.
<hr><h3>Kurzinfo: Nordlicht</h3><p class="indent">&nbsp;</p><p class="indent">Lars Thieleke (Gitarre, Gesang) und Sascha Hesky (u.a. Schlagzeug, Aufnahmeleiter)&nbsp;lernen sich in München kennen und machen gemeinsam Musik: Ambient, Pop, verschiedenes.&nbsp;In ihrer&nbsp;Freizeit wohlgemerkt, denn Lars ist hauptberuflich Journalist (u.a. Redakteur bei &quot;Guitar&quot;, Autor für &quot;Musikexpress&quot;) und Sascha ein Vertriebsmensch. Weil Lars aus Bremen stammt, nennt Sascha&nbsp;ihn &quot;Nordlicht&quot;.&nbsp;Vor ein paar Jahren der&nbsp;richtungsweisende Knackpunkt:&nbsp;Lars singt nicht mehr auf Englisch, sondern auf Deutsch, und im Keller&nbsp;der beiden entstehen Balladen (&quot;Sternenmeer&quot;) und poppige Rocksongs, die sogar im Radio gespielt werden (&quot;Grüne Dosen&quot;). Das&nbsp;spornt die Musiker an, denen sich der Bassist&nbsp;Denis Riegger (tourte&nbsp;davor mit Hans Söllner) anschließt, und das Trio ist perfekt. Gefühlvoller, höchst authentischer Poprock mit poetischen, ehrlichen&nbsp;Texten ist die Spezialität der Band, deren Stil mal als &quot;Kosmo&quot; (Konzert orientierte Songs mit Ohrwurm), mal als &quot;Neue deutsche Romantik&quot; bezeichnet wird. Die Live-Konzerte der Nordlichter haben einen hohen Unterhaltungswert&nbsp;und werden immer beliebter.&nbsp;2006 machen sie sich selbstständig, gründen als Band die Firma &quot;Nordlicht Musik GbR&quot;. Auf ihrem eigenen Label &quot;Lautbuntleise&quot; erscheint Ende August 2010 das gleichnamige Debütalbum (Vertrieb: SPV).</p>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Interview</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Portal für Musikprofis</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/portal-fuer-musikprofis.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: der Relaunch von Musikmarkt.de. Das neu gestaltete Portal...</description>
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			<category>Musik</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Marktplatz der Musikindustrie</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/marktplatz-der-musikindustrie.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: der Relaunch von &quot;Music2deal&quot;. Seit acht Jahren versteht...</description>
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			<category>Musik</category>
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			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Klänge braucht das Land</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/neue-klaenge-braucht-das-land.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: der New Music Award. Acht junge ARD-Radioprogramme...</description>
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			<category>Musik</category>
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			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Surfen mit Sound</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/surfen-mit-sound.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: Surfmusik.de. Die Plattform bietet schnellen Zugriff auf...</description>
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			<category>Musik</category>
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			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Besser klingen beim Singen</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/besser-klingen-beim-singen.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: die zehn besten Gesangstipps für Laiensänger. Die Liste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.zehn.de/die-10-besten-gesangstipps-fuer-laiensaenger-15108-0 _blank external-link-new-window "Zehn.de"><a href="http://www.zehn.de/die-10-besten-gesangstipps-fuer-laiensaenger-15108-0" target="_blank" >www.zehn.de/die-10-besten-gesangstipps-fuer-laiensaenger-15108-0</a></link>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der perfekte Roman</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/der-perfekte-roman.html</link>
			<description>&quot;Songwriter-Wunderkind&quot; wurde Roman Fischer immer wieder genannt. Woran das lag, welche Rolle seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Roman Fischer das Licht der Welt erblickte, muss eine Gitarre oder ein Klavier&nbsp;in der Nähe gewesen sein. Dem geborenen Bayern&nbsp;wurde Musik in die Wiege gelegt, wie man so schön sagt.&nbsp;Seine Mutter leitete eine Musikschule, sein Vater war Geiger beim<i> Bayerischen Rundfunk</i>. Musik spielte bei den Fischers immer eine große Rolle. Dass er selbst auch Musiker werden wollte, wusste Roman schon als Teenager. &quot;Wobei ich nicht glaube, dass das zwangsläufig etwas damit zu tun hat, dass meine Eltern Musiker sind&quot;, erzählt er. &quot;Mein Bruder zum Beispiel macht keine Musik. Aber es ist definitiv so, dass es mir von zuhause mitgegeben wurde.&quot; Mit sieben schon lernte Fischer Klavier und Geige, mit zwölf dann Schlagzeug und Gitarre. Mit 15 schrieb er die ersten eigenen Songs. &quot;Es war natürlich leichter für mich&quot;, erinnert er sich. &quot;Wir hatten ein Klavier zuhause, ich konnte also von klein an Musik machen. Es war von meinen Eltern aus kein Muss -&nbsp;aber so etwas Ähnliches. Es wurde schon von mir erwartet, dass ich in sehr frühem Alter ein oder zwei Instrumente lerne um auch die Tradition meiner Eltern weiterzuführen.&quot;&nbsp;&nbsp;

<h3>&quot;Musik war mein Ventil&quot;</h3>

Und irgendwie war es auch eine Art Notwendigkeit für Fischer. Schließlich lebte er auf dem Dorf. &quot;In Lindach wohnen vielleicht 3.000 oder 4.000 Menschen, die nächste Stadt ist weit weg&quot;, sagt er. &quot;Ich konnte nicht raus und in dem Alter, in dem andere vielleicht ihre ersten Erfahrungen mit Mädchen sammeln, war ich zuhause. Natürlich habe ich auch andere Sachen gemacht wie Skateboard fahren oder zeichnen, aber Musik war mein Ventil. Damals habe das verflucht, aber im Nachhinein sehe ich, was mir das gebracht hat.“

<img width="243" src="http://www.musicsupporter.de/fileadmin/data-ms/bilder/Roman_Tuer_Michael_Mann.jpg" alt="Roman Fischer" height="338" style="PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 233px; HEIGHT: 333px" title="Roman Fischer" />Allerdings. Schließlich gilt Fischer inzwischen als Deutschlands Songwriter-Wunderkind. Nachdem er mit 17 nach Augsburg zog, wo Marc Liebscher, der Manager der Sportfreunde Stiller, ihn unter seine Fittiche nahm, spielte er sein erstes Album &quot;Bigger Than Now&quot; komplett selbst ein. Auf dem Nachfolger &quot;Personare&quot; von 2006 überraschte er mit anspruchsvollen Klavierkompositionen, nachdenklichen Texten und Falsett-Gesang. Und trotzdem oder gerade deshalb fiel ihm die Arbeit an seinem selbstbetitelten, dritten Album zunächst schwer. &quot;Ich wollte irgendwie immer beweisen, was ich kann&quot;, so Fischer. Der Fluch seines Talents, seines Musikerumfelds. &quot;Ich habe in meinem sozialen Umfeld fast nur Musiker, die einen hohen Anspruch haben. Das sind meine besten Freunde, aber gleichzeitig meine größten Kritiker. Und ich will natürlich Musik machen, die auch meinen Freunden gefällt. Deswegen fiel es mir schwer, bei diesem Album loszulassen.&quot; 

Der Song &quot;Let Go&quot; drückt genau das aus. Es geht ums Loslassen, darum, Sachen nicht zu verkopft anzugehen. Sein Produzent Patrick Berger, mit dem zusammen Fischer das Album in Stockholm aufgenommen hat, habe ihn dazu ermutigt, genau das zu tun und auch Stücke wie &quot;All Night All Day&quot; zu machen -&nbsp;eine Elektro-Nummer im Stil von DAF, bei der Fischer Deutsch und Englisch singt. Überhaupt halten sich Elektro- und Klavier-Stücke auf &quot;Roman Fischer&quot; die Waage. Was nicht nur daran liegt, dass Fischer sich zum ersten Mal auf Teamarbeit eingelassen hat, sondern auch an seinem Umzug nach Berlin. &quot;Ich will nicht sagen, ich repräsentiere Berlin, denn das würde ich mir nie zumuten&quot;, erklärt er, &quot;aber das Album hätte ganz anders geklungen, hätte ich nicht in Berlin gelebt. Es ist auf eine Art kurz, was für die Schnelllebigkeit der Stadt steht, es ist sehr abwechslungsreich und bunt. Berlin hat mir eine Art Leichtigkeit gegeben.&quot;&nbsp;&nbsp;

<h3>&quot;Ich bin ein Glückskind&quot;</h3>

Die hört man seinem Album definitiv an. Mit Leichtigkeit nämlich stellt Fischer darauf schließlich doch ein weiteres Mal sein Talent unter Beweis. Dass einen Talent alleine allerdings nicht zwingend ans Ziel bringt, weiß Fischer auch. Man braucht genauso eine Portion Glück. &quot;Ich bin ein Glückskind&quot;, grinst er. &quot;Aber ich arbeite auch sehr viel und hart für die Dinge, die mir etwas bedeuten, denn ich glaube an das Sprichwort, dass Glück dir nichts bringt, wenn du nicht darauf vorbereitet bist. Ich bin sicher, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, Glück zu erfahren. Manche Leute sagen, es ist Zufall, andere sagen es ist Schicksal -&nbsp;irgendwo dazwischen wird die Antwort liegen.&quot;
<h3><hr>Kurzinfo: Roman Fischer</h3><p>&nbsp;</p><ul><li>geboren 1985 in Lindach,&nbsp;Bayern</li><li>Mit sieben lernt er Klavier und Geige, mit zwölf dann Schlagzeug und Gitarre. </li><li>Derweil besucht er die Haupt- und Realschule und später die Kunstfachoberschule</li><li>Mit 15 schreibt er die ersten eigenen Songs</li><li>2002 Umzug nach Augsburg, Fischer lebt mit in einer WG mit Oliver Gottwald von der Band Anajo und lernt Marc Liebscher, den Manager der Band Sportfreunde Stiller kennen</li><li>2003 erscheint seine erste EP &quot;Outtakes&quot; bei Liebschers Label Blickpunkt Pop</li><li>2004 folgt sein Debütalbum &quot;Bigger Than Now&quot;</li><li>Er geht mit Bands wie Tomte, Sportfreunde Stiller, Miles und Anajo auf Tour</li><li>2006 erscheint sein zweites Album &quot;Personare&quot;</li><li>Der Musikexpress kürt das Album zur &quot;Platte des Monats&quot;, Kritiker vergleichen ihn mit Radiohead, Coldplay, Placebo oder Muse</li><li>Im Juli 2010 erscheint nach vier Jahren der Nachfolger &quot;Roman Fischer&quot;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Feature</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Community der Käufer</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/community-der-kaeufer.html</link>
			<description>Montag ist Musiktag. Unser Weblink heute: Equaldreams.com. Auf der Musik-Vertriebsplattform kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.equaldreams.com _blank external-link-new-window "Equal Dreams"><a href="http://www.equaldreams.com" target="_blank" >www.equaldreams.com</a></link>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Weblink</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Yesterday&quot; als Vorbild für heute</title>
			<link>http://www.musicsupporter.de/musik/artikel/beitrag/yesterday-als-vorbild-fuer-heute.html</link>
			<description>Kreativbuchtipp (2): &quot;The Beatles - A Hard Day's Write&quot; von Steve Turner. Die überarbeitete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was es ist:</b>&nbsp;Das reich bebilderte Buch&nbsp;ist ein aufwendig recherchiertes Kompendium über das Werk der wohl wichtigsten Band der Popgeschichte.&nbsp;Der Londoner Musikjournalist Steve Turner (NME, Rolling Stone) hat sich die Mühe gemacht, die Entstehungsgeschichte eines jeden einzelnen Beatles-Songs herauszufinden und&nbsp;sie spannend aufzuschreiben. Also wo und wie&nbsp;die Musiker Texte und Melodien erschaffen haben und was sie dabei inspiriert hat.&nbsp;

<b>Wer es liest:</b> Jeder, der die Musik der Beatles mag und alle, die Songs schreiben und sich manchmal fragen, wie das eigentlich&nbsp;klappen soll mit dem ganz großen Wurf. 

<b>Was schön ist:</b>&nbsp;Die Kurzepisoden sind höchst unterhaltsam und stecken voller Details. Wer weiß schon, dass Paul McCartney&nbsp;für &quot;Yesterday&quot; den Arbeitstitel &quot;Scrambled Eggs&quot; erfand und&nbsp;zur Melodie, die er plötzlich im Kopf hatte, &quot;Scrambled Eggs, oh you've got such lovely Legs&quot; sang? Oder dass es erst &quot;Hey Julian&quot; und &quot;Hey Jules&quot; hieß, bevor daraus&nbsp;&quot;Hey Jude&quot; wurde? Die&nbsp;100 Fotos unterstreichen den&nbsp;dokumentarischen Ansatz. &nbsp;&nbsp;&nbsp;

<b>Was schade ist:</b> Die Stichwortsuche nach Songtiteln fehlt.&nbsp;Das Register listet nur Namen auf, und das Inhaltsverzeichnis ist nach&nbsp;Plattentiteln sortiert. Auch, wer die kompletten Songtexte erwartet, wird enttäuscht.&nbsp; 
<hr><p><em><link http://www.amazon.de/Beatles-write-Storys-allen-Songs/dp/3941376128/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1279274111&sr=8-1 _blank external-link-new-window "Amazon.de">Steve Turner: The Beatles - A Hard Day's Write. Die Storys zu allen Songs</link>, Edel:Rockbuch, Neuauflage 2010, Deutsch, broschiert, 384 Seiten, ISBN 978-3941376120, 19,95 Euro</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Feature</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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